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Die Päpstin von Donna W.Cross
Die ungewöhnlichste Frau des Mittelalters

Dem Mädchen Johanna gelingt, was anderen verwehrt blieb:
Sie erhält eine heilkundliche Ausbildung.
Doch sie weiß, dass sie als gelehrte Frau kaum überleben wird.
Als Mönch verkleidet, tritt sie daher ins Kloster Fulda ein.
Später gelangt sie in Rom als Leibarzt des Papstes zu großer Berühmtheit- und wird schließlich auf den heiligen Thron gewählt.



Das Parfum von Patrick Süskind
Jean-Baptiste Grenouille kommt 1738 am Fischmarkt in Paris zur Welt. Wie schon bei 4 Kindern zuvor nabelt die Mutter ab, legt das Kind, das sie ohnehin für eine Totgeburt hält, zu den Fischabfällen. Doch diesmal, aufgrund der Hitze, des Gestanks, oder was auch immer, wird sie ohnmächtig. Und die Totgeburt entpuppt sich als erstaunlich lebenskräftig - während die Mutter hingerichtet wird, versorgt ihn eine Amme.

Doch nicht für lange - denn keine Amme will ihn lange bei sich haben. Er würde sie aussaugen, mehr beanspruchen als andre - und: er röche nicht. Er röche nach gar nichts.

Sein Glück, daß er dann zu einer Amme kommt, der menschliches Empfinden fremd ist - und die keinen Geruchssinn hat. Denn Grenouille riecht zwar selbst nicht, dafür lebt er in der Welt der Gerüche. Was andere sehen, erschnuppert er, und sprechen lernt er nur durch die Nase. Dinge, die man nicht riechen kann, kann er nicht benennen, so bleibt seine Sprache auch zeitlebens sehr holprig.

Und er ist widerstandsfähig. Das zeigt sich, als er bei einem Gerber in die Lehre kommt. Endlich wieder in Paris, ein wahres Mekka an Gerüchen! Jeden Winkel dieser Stadt kennt er, jede Brise erschnuppert er. Und er schnüffelt auch bei den Parfümeuren herum, überzeugt davon, mit seiner Nase bessere Düfte produzieren zu können.

Die Gelegenheit dazu ergibt sich sogar - und auch wenn Baldini, der alte Parfümeur, der just an diesem Tag beschlossen hatte, sein Geschäft zu schließen, da er ohnehin selbst nichts erschaffen konnte, Grenouille eigentlich nur einen Denkzettel geben wollte, er solle nicht so überheblich sein - das Ergebnis ist mehr als nur erstaunlich. Und weil er weiß, welche Goldquelle er sich da ins Haus gefangen hat, läßt er ihn bei und für sich arabeiten. Grenouille mischt Essenzen, kreiert Parfums, Puder, erlernt den Prozeß des Destillierens - und ist erstaunt, daß er dadurch immer noch nicht alle Gerüche in einen Flakon bannen kann.

Nach einigen Lehrjahren läßt ihn sein Meister endlich ziehen, Richtung Grasse - denn dort, hat er gehört, kann man noch andere Möglichkeiten der Duftstoffgewinnung erlernen. Baldini atmet auf, als dieses Wesen endlich aus seinem Haus ist - denn egal, wieviel Geld er an ihm verdient hat, geheuer war ihm diese Kreatur nie.

Grenouille zieht los - und merkt, daß er von Menschen und ihren Ausdünstungen die Nase voll hat. Er zieht sich zurück auf einen Berg, in eine Höhle, die vor ihm, so sagt sein Riechkolben, noch nie von einem menschlichen Wesen bewohnt wurde. Sieben Jahre vegetiert er dort, berauscht sich an den Erinnerungen an die Geruchsperlen, die er in seinem Gedächtnis gespeichert hat.

Erst, als er beinahe an seiner Vorstellung ertrinkt, bemerkt er die größte Absonderlichkeit an sich selbst: seine absolute Geruchslosigkeit.

Er bricht auf, geht wieder unter Menschen, die dieses Ungeheuer aus dem Wald erschreckt - doch ein Adeliger, ein Forscher, nimmt sich seiner an, um an ihm eine neue Theorie zu beweisen. Grenouille versucht erstmals, einen Menschengeruch künstlich zu imitieren - mit dem größten Erfolg! Nun, da er das Geheimnis kennt, macht er sich auf nach Grasse, das Geheimnis zu erlernen.

Viel Lohn erhält er nicht von seiner neuen Meisterin, aber er lernt die vielen neuen Möglichkeiten kennen, Blüten ihren Duft zu rauben. Und er weiß nun auch, daß er auch den Duft von Menschen rauben kann. Er will ein Parfum erschaffen, so wunderbar, daß alle Menschen, denen er unter die Nase kommt, ihn nur noch lieben können...



Eddies Bastard von William Kowalski
Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.



Mein Weg führt nach Tibet von Sabriye Tenberken
In Tibet sind sie Ausgestoßene:blinde Kinder.
Seit die damals 27-jährige Sabriye Tenberken in der Hauptstadt Lhasa die erste Blindenschule Tibets gründete, gibt es Hoffnunf- und eine Zukunft. Kelsang Meto, "Glücksblume", wird sie von den Kindern genannt.
Und sie weiß, wie ihre Schützlinge sich fühlen- sie ist selber blind.
Mit großer Zuneigung zu den Tibetern und ihrer ganz anderen Kultur erzählt Sabriye Tenberken von einem außergewöhnlichen Abenteuer, das häufig vor dem Scheitern stand.
(Das ist das Buch, welches ich von Regina zu Weihnachten bekommen habe).



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